Gartenbau Bad Vilbel – warum Nidda und Untergrund die Planung bestimmen
In Bad Vilbel entscheidet die Nähe zur Nidda über mehr als nur den Blick aus dem Garten. Wer nah am Fluss baut, hat es mit höherer Bodenfeuchte zu tun als auf den etwas höher gelegenen Flächen der Stadt – und wer auf mineralreichem Untergrund pflanzt, sollte wissen, welche Arten damit zurechtkommen und welche nicht. Wer hier eine Außenanlage plant, sollte deshalb zuerst die Ausgangslage verstehen, statt mit Standardlösungen zu starten.
Wir schauen uns bei jedem Projekt zuerst die Lage an: Wie nah liegt das Grundstück an der Nidda, wie hoch steht das Grundwasser, wie ist der Boden chemisch beschaffen? Aus diesen Antworten ergibt sich, welcher Bodenaufbau, welche Drainage und welche Bepflanzung an dieser Stelle wirklich funktionieren.
Bei der Materialauswahl setzen wir auf Baustoffe, die mit Feuchtigkeit und mineralreichem Boden gut zurechtkommen: wasserdurchlässige Pflastersysteme, korrosionsbeständige Fundamentlösungen und Pflanzen, die weder Staunässe noch den besonderen Bodenchemismus übelnehmen. Am Ende steht ein Garten, der nicht nur am Tag der Übergabe gut aussieht, sondern auch nach zehn Jahren noch trägt.